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Reisen - Russland


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Reisen - Russland

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...eine Auswahl von Informationen über das Reiseziel Russland
und ehemalige GUS Staaten


Kasachstan
 
 Das Gebiet des heutigen Kasachstan wurde etwa ab dem 6. Jahrhundert n. Chr. durch Turkvölker besiedelt. In der ersten Hälfte des 10. Jahrhunderts wurde es Teil des türkischen Karachanidenreiches, im frühen 13. Jahrhundert wurde es von Dschingis Khan erobert und in das Mongolische Reich integriert. Nach dem Untergang der Goldenen Horde gegen Ende des 14. Jahrhunderts entstanden hier das nogaische und das usbekische Khanat. Wenig später trennten sich einige turksprachig-mongolide Nomadenstämme, die dann als Kasachen bezeichnet wurden, von dem usbekischen Khanat und begründeten ein eigenes Khanat.

Astana - seit 1997 die Hauptstadt der Republik Kasachstan, liegt in der Steppe ca. 1.318 km von der früheren Hauptstadt Almaty entfernt. 1997 sind nach Astana das Präsidentenamt, die Regierung und das Parlament umgezogen. Das Territorium der Stadt nimmt etwa 200 Quadratkilometer ein. Das Klima ist scharf kontinental. Ende März beginnt der späte, aber prachtvolle Frühling. in dieser Zeit ist die Steppe besonders schön in der Blüte von Iris und Tulpen. Die warmen Sommer erreichen Mitteltemperaturen im Juli bis 40 Grad.


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Usbekistan

Transoxanien – „Land jenseits des Oxus“ – hieß vorzeiten die unwirtliche Wüstenregion zwischen Amudarja und Syrdarja. Sie war die große Bühne für die Mächtigen der Welt, die aus allen Himmelsrichtungen in das Herzland Mittelasiens einfielen. Persiens König Kyros zählte dazu und der Makedonier Alexander der Große. Hunnenfürsten und chinesische Herrscher zogen hindurch, gefolgt von den Reiterheeren der Araber, mit denen der Islam ins Land kam und die Entwicklung dieser Weltgegend prägte. Dschingis Khan, der Mongolendespot, trat hier auf und sein Urenkel Timur, den man in Europa den „Schrecklichen“ nannte, fand Gefallen an den Flussoasen und blieb. Später griffen die russischen Zaren nach dem Landstrich. Die Sowjetmacht schließlich war das letzte Glied in einer Kette von Fremdherrschaften, die bei aller despotischen Neigung zumeist noch genug Raum ließen für die Begegnung der Weltreligionen, für kulturellen und wissenschaftlichen Austausch.

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Mongolei

1991 trat die Mongolei aus dem Schatten der Sowjetunion. Eine von den Mongolen selbst so getaufte demokratische Revolution katapultierte die Volksrepublik Mongolei aus der Situation eines sowjetischen Satrapen, in der sie sich seit 1921 befunden hatte, in die politische und wirtschaftliche Selbstbestimmung. Seit 1991 entscheidet nicht mehr der große Bruder im Westen - die Sowjetunion - wie sich Wirtschaft und Kultur des Landes entwickeln sollen, sondern die mongolische Bevölkerung selbst.



Die Mongolei ist ein Land, das von den Segnungen der Urbanisierung noch weitestgehend frei und in dem Zustand verblieben ist, wie sie Wind und Wasser geformt haben. Ein Land, wie geschaffen für einen aktiven Urlaub, bei dem die Natur und auch die Herzlichkeit der Menschen, einem völlig einnehmen. Keine Zäune begrenzen die Weiden, die Flüsse schlängeln sich ungehindert durch die weite Graslandschaft.

Für Gruppenreisen in die Mongolei,
Individualreisen in die Mongolei,
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Die Mongolei und Gobi Wüste - Motorradtour

Der Süden der Mongolei wird beherrscht von der einmaligen Landschaft der Wüste Gobi. Die Gobi ist aufgrund ihrer Höhenlage eine Kältewüste und daher nicht mit der Sahara oder anderen Wüsten zu vergleichen. Parallelen wird der Wüstenfreund dennoch finden angesichts der unendlichen nahezu unbesiedelten Weiten, der einmalige Sanddünen und schroffer Felsformationen
Übernachtungen in Zelt- und Jurtencamps



  Mongolia - Wir begleiten Sie in ein einzigartiges Land – wo Natur, Raum,
Zeit, Mythos & Legenden eine Kultur geschaffen hat das Sie faszinieren wird!
 

 

 Ein weites Land, etwa 4 mal so groß wie Deutschland, 20 mal so groß wie Österreich und 40 mal so groß wie die Schweiz mit nur 2,5 Millionen Einwohnern. Hunderttausende Quadratkilometer unberührter Natur, die für Europäer fremde wie faszinierende Kultur der Steppennomaden, deren berühmte Gastfreundlichkeit, urtümlicher Kehlkopfgesang zur Melodie der klassischen „Pferdekopfgeige“ und ein stolzes Volk mit langer Tradition.

 

 

In der Mongolei, dem Land der Khaane, verbinden sich mystische Tradition und ursprüngliche Natur zu einem atemberaubenden Erlebnis. Nationalparks, Naturreservate und Schutzgebiete zeigen auf 18 Mio. Hektar in beeindruckender Weise den besonderen ökologischen Reichtum des Landes. Wie die Landschaft ist auch das Nomadenleben von erstaunlicher Vielfalt. 
 
 
 
 
 
         

 

Die Alte Seidenstraße


Die Alte Seidenstraße, jene sagenumwobene Handelsstraße zwischen Ost und West, war keine einzelne Straße, sondern bestand aus einen Netzwerk von Routen, die den Westen (hauptsächlich Rom) mit dem Osten (speziell China) verbanden. Einige dieser Straßen führten durch Usbekistan und Kirgistan.
Auch diente die Alte Seidenstraße nicht nur dem Transport von Seide, sondern auch dem Austausch einer Vielzahl von Gütern zwischen den großen Reichen. Die Händler reisten nicht von einem Ende zum anderen, sondern bewegten sich lediglich ein Stück weit auf dem Handelsweg, um ihre Waren in den großen Städten der Seidenstraße zu verkaufen und andere einzukaufen bevor sie zurückreisten.

Die Faszination der Alten Seidenstraße liegt in ihrer interkulturellen Bedeutung: Völker der verschiedensten Kulturen und Religionen trafen sich in den Handelsstädten und tauschten neben Waren auch Ideen, Meinungen, Einstellungen, Philosophien und Traditionen untereinander aus.
Die Alte Seidenstraße existierte zwar schon vor über 2000 Jahren, doch erlebte sie ihre Blütezeit im 2. Jahrhundert n.Chr. In der Mitte des ersten Jahrtausends n.Chr. begann ihre Popularität stetig abzunehmen – die Seewege wurden leichter zugänglich und ihre Bedeutung als Bindeglied zwischen den verschiedenen Völkern begann zu schwinden. Trotzdem wurden kürzere Strecken weiterhin als lokale Handelsstraßen genutzt.

Toleranz war eine unabdingbare Voraussetzung für das friedliche Miteinander in diesem Raum und nicht zuletzt das Streben nach einer solch offenen Welt macht die Faszination der Alten Seidenstraße aus.



Usbekistan

In Usbekistan sind Zeugen der Vergangenheit noch heute lebendig. Sehr gut erhaltene Bauwerke erzählen aus einer Zeit, als diese Gegend nicht nur bedeutendes Handelszentrum, sondern auch Mittelpunkt von Lehre und Kultur war: Samarkand, Buchara, Chiwa, Shakhrisabz und Taschkent gelten als Inbegriff von orientalischer Schönheit und Mystik.

Usbekische Städte

Samarkand, Usbekistan

Buchara, Usbekistan

Chiwa, Usbekistan

Taschkent, Usbekistan

Baysun, Usbekistan

 
Die antiken Städte Usbekistans lagen auf der alten Seidenstraße, der Handelsstraße zwischen China und dem Abendland. Der Name stammt von der zu Römischer Zeit in Europa am meisten begehrten Handelsware: Seide. Einige der einflussreichsten und unbarmherzigsten Eroberer kamen und regierten die Gegend. Alexander der Große gründete mindestens 8 Städte in Zentralasien zwischen 334 und 323 v. Chr., noch bevor China seine Grenzen um 138 v. Chr. für den Handel öffnete und die ersten Karawanen auf der Seidenstraße zogen. Zwischen 484 und 1150 n. Chr. kamen die Hunnen und Turkvölker von Westen und brachten die neue Religion des Islam. Viele Moscheen und Medresen in Usbekischen Städten wie Samarkand, Buchara und Chiwa stammen aus dieser Zeit, sowie noch bestehende Zeugen der Samaniden. Die meisten dieser Städte wurden während der Invasion von Dschingis Khan im Jahre 1220 zerstört. Sein Nachfahre Timur, auch unter dem Namen Tamerlan bekannt, restaurierte einst berühmte Städte mit Hilfe von Sklaven und Künstlern, die er auf seinen zahlreichen Eroberungsfeldzügen gefangen nahm. Timur unterwarf Persien, eroberte Baghdad und führte Expeditionen bis nach Anatolien und Indien. Der Großteil der Architektur in Samarkand wurde von Timur und seinem Enkel Ulugbek gebaut.
Die Urlaubsregion Sotschi (Sochi) an der nordöstlichen Küste des Schwarzen Meeres.
Mit ihren etwa 330.000 Einwohnern und einer Fläche von etwa 3500 km² liegt sie in der Nähe der Grenze zu Georgien. Einige Flüsse münden bei Sotschi in das Schwarze Meer, so z. B. die Flüsse Psesuapse, Schache, Sotschi und Msymta. Hier beginnen auch die ersten Berge des Kaukasus. Bereits hier werden Höhen von über 1000 m erreicht
Informationen über diese Region finden Sie bei
www.hotels-sotschi.info
Mongolei - Entdecken und Erleben!

Russland ein Land der Weite, der Maßlosigkeit, ein Land so groß wie ein Kontinent zwischen Europa und Asien, das sich über zwölf Zeit- und mehrere Klimazonen erstreckt und in dem 146 Mio. Menschen verschiedenster Nationalitäten leben. Diese geographischen Parameter haben die Geschichte und Politik des Landes sowie seine Kunst und Kultur entscheidend mitbestimmt.
Ukraine ist nach Russland der zweitgrösste Staat Europas. Das Land wird in Medien, Politik und Wissenschaft kaum wahrgenommen. So weiss man hierzulande wenig über das 52-Millionen-Volk und sein Land. Ukraine ist ein Land im Umbruch. Wer die Ukraine bereist, wird immer wieder, zu seiner Verblüffung, mit der reichen Vergangenheit konfrontiert und eine verwirrende Gegenwart erleben.
Kasachstan ein Land zwischen den Ufern des Kaspischen Meeres und den Höhenzügen an Chinas Westgrenze, vom Sibirischen Tiefland bis in das gletscherbedeckte Hochgebirge des Tien Shan überrascht Kasachstan mit einer berauschenden Vielfalt landschaftlicher Schönheiten. Nicht weniger beeindruckend sind die Begegnungen mit den gastfreundlichen Menschen eines bunten Vielvölkergemischs im Herzland Mittelasiens.



 

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