http://albanien.eu.com die hier wiedergegebenen Texte sind ein
kleiner Auszug aus der umfangreichen Web-Site
Daten:
Fläche 28.748 qkm.
Bevölkerung ca. 3 Mio
Hauptstadt Tirana.
ca. 380.000 Einwohner
Staatsform
Präsidialrepublik seit 1991. Neue Verfassung seit Ende 1998
Unabhängig seit 1912 (ehemals Ottomanisches Reich).
die Amtssprache ist Albanisch.
Im Süden spricht eine Minderheit Griechisch
Geographie
:
Albanien grenzt an Kosovo, Montenegro, Mazedonien, das Ionische
Meer, Griechenland,
und im Westen an die Adria. Außer im Küstenbereich wird das Land von
zerklüfteten Gebirgsketten durchzogen. Schöne Sandstrände und
Seen sowie ausgedehnte Wälder bieten reizvolle Kontraste.
Albanien ist
ein geschichtliches "Durchzugsland".
Im Altertum wurde es von den indogermanischen Illyriern (ca. 1800
v.d.Zw.), den Vorfahren der heutigen Albaner, bewohnt. Ab 230 v.d.Zw.
begannen die Eroberungen Roms. 196 v.d.Zw. wurde Illyrien roemische
Provinz. Nach der Teilung des Roemischen Reiches 395 n.d.Zw. kam
es im Bereich Albaniens immer wider zu Machtkaempfen um dieses Gebiet.
Ab 530 wurde es dem byzantischen Herrschaftsbereich zugerechnet.
Im 7. Jahrhundert begann
die Besiedelung durch Slawen. Immer wieder wurde das Land von
Bulgaren, Serben, Normannen,
Neapolitaner, Venezianern und Byzantinern beansprucht und umkaempft.
Die albanische Bevoelkerung wurde in die Berglaender zurueckgedraengt
und es entwickelten sich mehrere unabhaengige Fuerstentuemer die
dem Osmanischen Reich erbitterten Widerstand leisteten.
1385 drang das Osmanische Reich
vor und, trotz der Erfolge des von den Venezianern unterstuetzten
Nationalhelden Skanderberg (Gjergi Kastriota) und der Einigung
der albanischen Staemme (1443-1468) wurde Albanien 1479 Teil des
Osmanischen Reiches. Bis ins 15. Jahrhundert dauerte der Widerstand
der Albaner gegen die Besetzung an.
weiterführende Informationen und ausführliche Texte zu Albanien finden
Sie auf albanien.eu.com
Die
Natur wurde teilweise arg beansprucht. Zur Zeit der geschlossenen
Grenzen
nahm die Bevölkerung stark
zu. Land wurde urbarisiert, drainiert, terrassiert, es wurde viel
mehr Vieh gehalten, das das Weideland übernutzte. Dies beginnt
sich nun wieder einzuspielen. Die Bevölkerungszahl nimmt seit
der Öffnung des Landes wieder ab. Die rund 500'000 Emigranten
leisten mit ihren Finanztransfers in die Heimat einen wichtigen Beitrag
zum "Wiederaufbau" des Landes.
Das
Klima ist vielfältig.
Vom mediterranen Bereich mit trockenen Sommern
und Winterfeuchte reicht es bis zum kontinental geprägten
Bergklima.
Die
Fauna ist ebenfalls sehr reich. Entsprechend dem Klima und
der geografischen Lage
treffen wir vor allem südliche
und östliche Arten. Tagfalter tummeln sich in grosser Artenzahl
auf den blütenreichen Wiesen und Weiden, und überall lassen
sich verschiedene Eidechsen, aber auch Schildkröten und Schlangen
beobachten. Bemerkenswert ist die Fauna der grösseren Seen,
wo unter anderem der Seedrache (Lindenia tetraphylla) vorkommt, eine
der eigenartigsten und imposantesten Libellen Europas.
Besuchen
Sie Albanien und lernen Sie dieses Land zusammen mit erfahrenen
Reiseführern und Ortskundigen kennen !
Einen
aussergewöhnlich
interessanten Aspekt der jüngeren Albanischen Geschichte beleuchtet,
ausführlich
und sorgfältig recherchiert, eine Web-Site der Sibilla-Egen-Schule
in Schwäbisch Hall
Die Schul-Projekt-Seite befasst sich mit Konfliktregionen der Welt
und verdient wegen ihres hohen Informationswertes,
auch zum Thema "Albanien" besondere Beachtung !
Impfempfehlungen, Impfvorschriften,
Spezielle Gesundheitsrisiken, Klimatabelle
und viele weitere nützliche
Hinweise finden Sie bei www.fit-for-travel.de
Nicht überall sind Hotels gut angeschrieben. Und in einigen
kleinen Badeorten werden zum Teil nur Appartments und Zimmer vermietet.
Wer irgendwo strandet und vor Ort kein Hotel findet, fragt am besten
in einem der Cafés um Hilfe. In der Regel findet sich schnell
einmal eine Lösung.
Albanische Nationalbank am Skanderbeg-Platz
in Tirana
Hotels in Albanien
In
allen grösseren Städten und in den Badeorten sollte
sich heutzutage problemlos eine Unterkunft finden lassen. Fast überall
gibt es neue, kleine Hotels, die meistens Wasser und Strom rund
um die Uhr garantieren und sehr sauber sind. Oft verfügen
sie aber nur über wenige Zimmer. Zum Teil wurden auch die
alten Albturist-Hotels, normalerweise unter Turizmi bekannt, ordentlich
erneuert oder haben zumindest einige Zimmer in gutem Zustand.
Bauernmärkte
Privatunterkünfte
in Albanien
Eine
gute Möglichkeit, das Land näher kennenzulernen,
sind Privatunterkünfte. Leider gibt es keine zentrale Zimmervermittlung.
Die Albaner sind aber bekannt für ihre Gastfreundschaft. Wer
genug Zeit hat, kann sicherlich eine private Unterkunft organisieren.
Eine Bezahlung von €10 bis 20 pro Nacht und Person ist üblich,
auch wenn sich die Gastgeber dagegen wehren sollten. Auch Reisebüros
können bei der Organisation von Privatunterkünften behilflich
sein.
newsletter Albanien
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Schweizerische Informations- und Koordinationsstelle für Albanien
Homepage der Zeitschrift newsletter Albanien
Länderinformationen über
Albanien
Albanien
(albanisch: Shqipëria) ist ein Staat in
Südosteuropa. Er grenzt im Norden an Montenegro und Kosova, im
Osten an Mazedonien und im Süden an Griechenland. Die natürliche
Westgrenze wird durch die Küsten der Adria und des Ionischen Meeres
gebildet, wodurch das Land zu den Anrainerstaaten des Mittelmeers zählt. Mehr dazu ...
Apollonien
Albanien
verfügt über einen internationalen Flughafen (Mutter
Tereza früher Rinas) nahe Tirana, der von folgenden Fluggesellschaften
angeflogen wird: ADA-Air, Albanian Airlines, Alitalia, Austrian,
Hemus Air, JAT, Malev, Olympic Airways, Turkish Airways.
Der
Fährschiffhafen (Pkw/Lkwfähren) Durres ist von Bari,
Ancona bzw. Triest zu erreichen.