Hotels und private Immobilien
in Osteuropa
Investoren haben in Osteuropa gute Chancen, eine preiswerte Immobilie
zu finden. In den meisten Ländern ist der Immobilienkauf für private
Interessenten aus Deutschland und anderen Ländern der EU möglich.
Der Osteuropäische
Immobilienmarkt hat immernoch hervorragende
Zukunftschancen.
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Immobilienkauf
innerhalb der Mitgliedsländer der EU ist in den meisten Fällen relativ
unproblematisch. Von einer Harmonisierung der Vertragsgrundlagen
sind die Länder aber dennoch weit entfernt. Das Rechtsverständnis
ist noch höchst unterschiedlich. Daher ist es in den meisten
Ländern angeraten, wenn nicht gar zwingend notwendig, einen
Rechtsbeistand zu bemühen, sich der sicheren Abwicklung
anzunehmen. |
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Einige
europäische Länder
sind diesbezüglich ziemlich risikofrei. So ist der Erwerb
einer Immobilie in Frankreich für Deutsche Käufer ziemlich
problemlos. Angenehm ist die Kooperation mit einem der zahlreichen
deutschsprachigen Immobilienbüros. Das erleichtert die Abwicklung.
Rechtssicherheit besteht ohnehin. |
Auch
über steuerliche Besonderheiten in den einzelnen Ländern
sollten sich Kaufinteressenten unbedingt informieren.
Deutschland ist in Bezug auf eine Urlaubsvermietung schon
ganz gut "neben der Schiene". Aber auch in anderen Ländern
gibt es Eigenheiten, die dem Besitzer einer Ferienwohnung
ganz ordentlich die Lust verderben können.
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Am
besten dürfte es sein, zuvor mit dem einen oder anderen
Deutschen Vermieter vor Ort zu sprechen, um zu erfahren,
in welcher
Weise eine korrekte Abrechnung eventueller Mieteinnahmen
erfolgt. In einigen Ländern wird selbst die Eigennutzung
von Ferienwohnungen besteuert, in anderen wiederum ist die
Vermietung der eigenen Urlaubshäuser nicht einmal gestattet. |
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Teils
kursieren recht wilde Grüchte bezüglich der Möglichkeiten,
Gelder am Fiskus vorbei in ausländischen Immobilien investieren
zu können. Derlei "Ratschläge" sind mit Vorsicht zu geniessen.
Europa wächst zusammen, auch dort, wo es manche Investoren
nicht so gerne sehen. |