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Dacia


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Firmengeschichte von Dacia


Dacia MCV Fahrbericht
Der Dacia MCV als Redaktionsfahrzeug der Reiseredaktion
Camping Caravan Touristik



Die Ursprünge des Dacia-Werkes reichen zurück bis 1952, als die Firma Zulieferteile für LKWs herstellte. 1967 begann die Kooperation mit dem Französischen Hersteller Renault, und im Folgejahr konnte der PKW Dacia 1100 präsentiert werden. Er basierte im wesentlichen auf dem Renault 8, einem Klassiker aus dem Hause Renault, der auch im Rallyesport seine Freunde hatte. Die Eleganz eines Gordini erreichten die Modelle zwar nicht, aber sie trugen wesentlich zur Entwicklung der Rumänischen Automobilindustrie bei.
1969 erschien der Dacia 1300, ein Abkömmling des Renault 12. Bis zum Jahr 2004 entstanden fast 2 Mio dieser Fahrzeuge. Renault beendete den R12 im Jahr 1980. In Rumänien lief das Modell noch über 20 weitere Jahre vom Band und wurde zum Rumänischen Volkswagen. Ab 1997 wurden im Kühlergrill des Dacia 1400 Ansätze eines eigenen Gesichts erkennbar.
Die Kooperation mit Renault hielt bis 1978 an. Danach werkelte man mit neuen abgeleiteten Modellen weiter.
Man versuchte sich mit einem Dacia 500, einem aus "Plastik" gezimmerten Kleinstwagen mit den Fahrleistungen eines 2CV und dem Platzangebot eines Kabinenrollers. Selbst die wenig verwöhnte Kundschaft schreckte vor dem gebotenen Verarbeitungsstandard zurück und das Modell floppte.
Zwischen der Marktöffnung nach der grossen Wende und der Übernahme durch Renault im Jahr 1999 gab es eine Partnerschaft mit Peugeot mit dem Ergebnis des Dacia Nova, der 5 Jahre lang gebaut wurde.
Der anschliessende Supernova hatte bereits die Teile von Renault und wurde bis 2003 gebaut. Als Basis diente das Konzept des R9, der zusammen mit dem R11 schon seit 1988 nicht mehr produziert wurde.
2003 leitete sich der Dacia Solenza ab. Plötzlich erreichte man westlichen Standard mit Fensterhebern, Airbag, ABS, Klima und allem, was der komfortgewöhnte Kunde nicht missen möchte.
Bei einem Preis von 5 bis 6 tausend Euro war bereits bei diesem Modell absehbar, welcher Stern hier im Osten aufzieht. Plötzlich stand da ein Low-Cost-PKW aus lange belächelter Ostproduktion, dessen Technik, Ausstattung und Erscheinung so gar nichts mehr mit den alten Funktionärskarossen oder gar mit Trabbi und Co zu tun hatte. Osteuropa begann den technischen Rückstand in die Schublade der Vergangenheit zu legen und präsentierte weltmarkttaugliche Technik.
Seit 2004 etablierte sich der Dacia Logan im Strassenbild weltweit unter den verschiedensten Marken- und Modellnamen. Er führt einen geradezu beispiellosen globalen Siegeszug durch die wichtigsten Abnehmermärkte.
Er wird weltweit montiert und vertrieben. Er stand zu Anfang stark in der Kritik, hat sich aber dem Markt erfolgreich gestellt und erfüllt inzwischen alle geforderten Masstäbe.
MCV Combi



Nach dem Facelift des Logan 2008 und einer spürbaren Modelloffensive steht Dacia heute auf Augenhöhe mit den meisten Automobilherstellern in der Welt.


Die Bilder zeigen das Modell MCV Phase II, 5-Sitzer, Prestige, DCI 85 ECO2
Baujahr 2010

Dacia MCV Prestige
Logan mit Zierblenden an den Nebellampen
Innenausstattung Dacia Logan Prestige
Prestigeversion des Dacia Logan MCV



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Der Dacia Logan als Gewinner der Abwrackprämie
Dacia Logan MCV erste Eindrücke




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