In
vielen Bereichen ist kein wirkliches Vorwärtskommen zu erkennen. Dies mag auch zu einem
gewissen Masse an teils nachvollziehbar
mangelnder Akzeptanz seitens derer liegen, die derlei Massregelungen
als reinen Eingriff in ihre Persönlichkeitsrechte begreifen und
einen tieferen Sinn in so mancher Massnahme nicht erkennen können. |
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Zu
dieser verbreiteten Verweigerungsstimmung tragen alledings
auch eine nicht enden
wollende Reihe von Entscheidungen
bei, deren tatsächlicher Sinn sich nach längerem Hinterfragen
den Betroffenen nicht so richtig erschliessen mag. Dies fördert
natürlich auch den vorsichtig geäusserten Verdacht, dass manche
Ideen eher fiskal motiviert sein könnten als dass sie der Sicherung
unserer Lebensqualität dienlich sein sollen. |
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Gerne
wird vergessen, zu berücksichtigen,
mit welchem Energieeinsatz das neue gar so sparsame Auto gebaut
wird, wieviel Strom tatsächlich eine Energiesparbirne verbraucht,
wo das Quecksilber aus einer solchen Birne landet, oder wie lange
das neue Eigenheim ein 3-Liter-Haus bleibt, wenn die Schimmelvermeidung
nur mittels einer Klimaanlage erreichbar ist. |
Das
tatsächliche Einsparpotenzial einer Energiesparbirne
relativiert sich schnell, wenn man den Zahlen des Umweltministeriums
glaubt, die besagen, dass etwa 1,5 % des Stromverbrauchs eines
Haushaltes für Licht und Lampen genutzt werden. Die Sparmöglichkeiten
sind also gelinde gesagt begrenzt. |
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Zudem
haben Tests mit dem erstaunlichen Ergebnis überrascht, dass einige Modelle einen höheren Strombedarf hatten
als herkömmliche Glühlampen mit gleicher Lichtausbeute. Dies
waren allerdings Ausnahmen, die aber zur Unglaubwürdigkeit vieler
Produktversprechen beitragen. Auch die Versprechen bezüglich
der Haltbarkeit werden nur sehr selten gehalten. |
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Weitere Probleme beim Thema Energiesparlampen werden gerne kleingeredet oder mit schlichter Nicht-Information
behandelt.
Die notwendigen integrierten Vorschaltgeräte verursachen den
als schädigend gebrandmarkten Elektrosmog, und bei Bruch
tritt Quecksilberdampf aus.
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