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Religionen der Welt
Der Islam und Mohammed



Man zählt zur.Zeit ca. 1,3 Milliarden Moslems auf der Welt.
Der Islam - Unterwerfung unter Gott
Die Entstehung des Islam kommt aus der Wüste, wo Mohammed lange Zeit gelebt hat. Er kannte somit die vielen Entbehrungen, harten klimatischen Bedingungen in der Wüste und deren Gefahren. Das schwere Überleben dort war und ist nur mit rigorosen Regeln zu ermöglichen.
Die Menschen dort, Nomaden, brauchten einen Halt, einen mächtigen Gott, um sich erhalten und selber aufbauen zu können, einen einzigen Gott, Allah, einen einzigen Glauben, la Scharia konnte nur die Überlebungschancen ermöglichen.

Das Leben von Mohammed
Mohamet wurde 560 n. Chr. in der Nähe von Mekka geboren. Vor seiner Geburt hatte seine Mutter schon eine Stimme vernommen: „Dein Sohn soll der Prophet Deines Volkes werden"
Sie starb als er 6 Jahre alt war, der Vater bereits schon vor seiner Geburt. So wurde er als Waise von seinem Großvater und später von seinem Onkel erzogen, die beide Kaufleute waren und wurde später selber Kaufmann.
Er besaß umfassende Kenntnisse, die er sich durch die vielen Reisen einholte und bekam den Beinamen: der Vertrauenswürdige.
Mit 25 Jahren heiratete er eine reiche Kaufmannsfrau von 40 Jahren. Die Menschen, mit denen er verkehrte, waren arabische Nomaden. Die Karawanen wurden häufig von Kriegern angegriffen und geplündert außer während der Monate, wo die verschiedenen Tribünen nach Mekka pilgerten, um die Göttern um eine Ernte, Regen usw. anzubeten. Schon Jahre vor der Offenbarung meditierte er auf einem Berg in Mekka.

Die Verehrung der Götter führte die Menschen in die Irre. In einer Höhle dachte er über zahlreiche Probleme dieser Riten nach, bis ihm 610 der Engel Gabriel erschien, der ihm verkündete, dass er zum Prophet auserwählt wurde und übermittelte ihm die ersten Offenbarungen des Koran.
Er selbst war anfangs sehr verwirrt über diese Stimme und glaubte nicht ernsthaft an diese Offenbarung.
Dadurch, dass er als Vertrauensperson auserwählt war, regelte er durch seine Meditation viele religiöse Konflikte, wie der Streit um den „Schwarzen Stein", der durch ihn an die östliche Seite der Kaba gelegt wurde.
Er zerstörte alle Götzenbilder in der Kaba und ging daraufhin nach Medina, da es zu Konflikten kam. Es entstanden Unruhe und Kriege, die ihn letzten Endes aber wieder nach Mekka führten.
Die Kaba wurde von Abraham als heiligen Tempel in Mekka errichtet, denn die Stadt war damals schon ein wirtschaftliches, religiöses und politisches Zentrum. Sie steht noch heute im Hof der großen Moschee. Die islamische Überlieferung besagt, dass Abraham den Stein beim Erbauen der Kaaba als Geschenk von Gabriel bekommen hat und er aus dem Paradies stamme.


Die Pilger versuchen den heiligen Stein zu küssen oder mit der Hand zu berühren oder nur hinzuzeigen. Dies symbolisiert das Küssen der Hand Gottes. 7X muss die Kaba um schritten werden. Die Gebete und die Wallfahrt stehen nur den Moslems zu, aber die Scharia, das islamisches Recht, die Basis der Gesetzgebung, die alle Bereiche des Lebens umfasst und universal gültig ist. Sie soll weltweit durchgeführt werden.
Für Mohammed waren die Christen und Juden Heuchler und eine fehlerhafte Weiterentwicklung der gemeinsamen Urreligion und keine Verbündeten mehr.
Er bekam weiterhin Verse der göttlichen Offenbarung zu geteilt, die seine Anhänger schriftlich darstellten, da er nicht schreiben konnte.
Die Grundlagen des Islams sind die 5 Säulen, die strengen Grundpflichten, die jeder Moslem verrichten muss. Dieses Gebet wird 5X am Tage vom Minarett gerufen und handelt von ihrem einzigen Gott, von der Glaubensbekenntnis, von der Treue zum einzigen Gott Allahs. Zuvor erfolgt die Rituale Reinigung mit Wasser oder Sand.
Der Koran bedeutet das unverfälschte und direkte Wort Gottes. Er liegt von allen Büchern an höchster Stelle in jedem Haus und ist das Gesetzbuch für das Alltagsleben. Es bedeutet Trost, denn es spricht von einem Weiterleben im Paradies.

Die Auslegung des Koran ist sehr unterschiedlich und endet oft mit Bluttaten, denn viele glauben Ungläubige aus Rache und Hass töten zu dürfen, die schuld an ihrem trostlosen Leben und Leiden sind.
 
Teil 1 Christentum
 

 
Teil 2 Christentum

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