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Religionen

Thema
Religionen der Welt
Teil 2 - Entstehung des Christentum und Spaltung


Unter dem Kaiser Constantin 313 n. Chr. bekamen die Christen endlich ihre Freiheit und auch andere Religionen bekamen die Gleichberechtigung.
Im 4.Jh wurde das Christentum zur Religion des Staates deklariert und somit wurden Staat und Religion verbunden.
Es war nun keine Religion der Armen mehr, sondern die hohe Gesellschaft schloss sich ihr an und übte im Namen der Kirche auch Gewalt und Kriege aus.
Man führte Kreuzzüge aus, tötete im Namen Gottes der Liebe, um im Reiche Gottes aufgenommen zu werden.
Alle sollten zum Christentum übergehen. Die Kirche wurde zur Macht. Die Geistlichen waren sich aber nicht einig, ob der Sohn Gottes sterblich oder unsterblich war und einigten sich auf die Dreieinigkeit.
Die Zehn Gebote oder der Dekalog gelten als die Grundlage der christlichen Ethik. Man findet sie im Alten Testament an zwei Stellen in den Bücher Moses. Ursprünglich war der Dekalog an das aus der Sklaverei befreite Volk Israel gerichtet. Er lieferte Grundlagen zur Sicherung der neuen Gemeinschaft. Die Gebote sind keine Rechtssprüche mit Strafmaßvorgaben.
 

 
 
Glaubensspaltung - Die orthodoxe Kirche
Die markante Glaubensspaltung stellt das morgenländische Schisma 1054 da, also die Trennung der lateinischen Kirche des Westens und der griechischen Kirche des Ostens, das byzantinische Reich (griechisch-orthodoxe Kirche)
Im 13.-14 Jh. kam es zum abendländischen Schisma. Mehrere Personen erhoben Anspruch auf das Papsttum. Es gab Päpste und Gegenpäpste.
Die orthodoxe Kirche hatte einen Patriarchen als Chef, der nicht den Papst anerkannte.
Man nannte die orthodoxen Priester die Pop, die vom Bischof auserwählt wurden.
In dem Byzantiner Zeitalter, wie man das römische Reich im Orient nannte, bleibt der Monarch der Chef der Kirche bis zum 15.Jh. und hat somit die religiöse und politische Macht. Nach Einnahme von Konstantinopel 1453 treten viele Orthodoxen dem Islam bei, während andere nach Europa von N O gehen. Sie erfinden zur besseren Verständigung in den slawischen Ländern das cyrillische Alphabet.
Ihre symbolischen Handlungen mit Kerzen, Weihrauch, Ikonen und Musik dauern 2-3 Std., um sie in die Sphäre des Heiligen zu führen.
Der Höhepunkt ist die Teilnahme an der Eucharistie, die in Gestalt von Brot (Leib Christus) und Rotwein (Blut Christus) gereicht wird. Ikone werden geküsst, bei der Taufe wird das Kind ganz begossen, Beerdigung am offenen Grab, der Tote wird geküsst usw.
Teil 3 Islam

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