www.passion-tips.com
Religionen

Thema
Religionen der Welt
Entstehung des Christentum



Man zählt z.Zt. 2 Milliarden Christen und 1,3 Milliarden Moslems auf der Welt ohne die weiteren Religionen zu nennen. Jeder glaubt an seinem Gott und gibt ihm andere Namen.
Es gibt sehr viele Unterschiede zu der Auslegung der Religionen, die oft zu Legenden ausarten.
Die Gesichter Gottes sind verschieden: ob Christen, Juden, Moslems: sie sehen in Gott eine höhere Macht.
DBG Shop
Er unterwirft sich Gott, erwartet aber Schutz und Beistand und ein besseres Leben nach seinem Tod.
Jesus wurde etwa im Jahre 4 v. Chr. unter der jüdischen Herrschaft von Herodes geboren.
Mit 30 Jahren, nach der Enthauptung von Johannes von den Römern, begann er als Wanderprediger durchs Land zu ziehen.
Seine Lehre verbreitete sich schnell.

. Jesus wurde zum Gründer des Christentums und bewegte die Entstehung einer Weltregion.
Seine Apostel sahen in ihm den Sohn Gottes.
Paulus war ein rigoroser Pharisäer
( Vertreter strenger, jüdischer Gesetzesfrömmigkeit, entst. 2.Jh.v.Chr.: Gegner der Sadduzäer, der jüd.Partei von Priestern und Wohlhabenden) der in seiner Jugend eine griechische Erziehung bekam.
Paulus verfolgte die Christen bis zu dem Tag, als er auf dem Wege nach Damaskus eine Vision von Christus bekam:
„WARUM VERFOLGST DU MICH"
und dermaßen beeindruckt war, dass er zum Christentum übertrat. Er hinterließ als Gelehrter sehr viele Schriften, die heutzutage zu den ältesten und wertvollsten gehören. Er verstand es diese Lehre anderen Kulturen weiterzuleiten.
Das Christentum distanzierte sich immer mehr von dem jüdischen, denn Jesus Christ wurde von den ersten Christen als den Grundleger dieser Religion anerkannt und man wollte ihm folgen.
Paulus starb als Märtyrer 64n.Chr. unter Kaiser Nero.
Jerusalem gelang wieder unter die pharisäische Macht, aber Paulus hatte wirksame Arbeit geleistet.
In Griechenland und um das Mittelmeer hatten sich christl. Gemeinschaften gebildet, die stark genug waren die Verbindung mit der Kirche in Jerusalem aufrecht zu erhalten.
Um 62 nach der Auflehnung gegen die Römer zogen es die Christen vor sich nach Transjordanien zu begeben.
In der folgenden Zeit nach der Bekreuzigung Christus wurde die christliche Bewegung noch stärker unterdrückt. Die Bewegung nach Freiheit und Liebe war ihnen ein Dorn im Auge, da sie eine Gefahr für den Staat bedeutete. Somit wurden Juden und Christen in Massen hingerichtet, den Löwen vor den jubelnden Zuschauern vorgeworfen, die nur ihren Kaiser als ihren Gott verehrten.
Im Jahr 67 verbrannte man ganze Christenviertel. Trotz des massiven Tötens waren sie unbeeinflussbar in ihren Glauben und vermehrten sich sogar. Unter dem Kaiser Constantin 313 n. Chr. bekamen die Christen endlich ihre Freiheit und auch andere Religionen bekamen die Gleichberechtigung.
Im 4.Jh wurde das Christentum zur Religion des Staates deklariert und somit wurden Staat und Religion verbunden.

 
weiteres zu Jesus von Nazareth
 
Seite 2 Christentum
 
Seite 3 Islam

Disclaimer: für Links auf weiterführende Seiten, ist der Betreiber der jeweiligen Seite verantwortlich.
Wetter - Aktuelles
Sterne - Planeten
Selbsthilfegruppen